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Geschichte Krummin

Krummin wurde 1230 erstmals als Cromina bzw. Crominino urkundlich erwähnt. Um 1250 wurde die spätere Klosterkirche St. Michael gebaut. In den Jahren 1302 und 1303 wurde das Kloster Krummin als Filial-gründung des Zisterzienserinnen-Klosters Wollin errichtet, welches sich in der Südseite der Kirche befand und bis zur Reformation im Jahr 1563 bestand. Während des Dreißigjährigen Krieges starben im Ort 43 Menschen an der Pest und das Kloster wurde teilweise zerstört.
 


Willkommen

 

Fühlen sie sich zu Hause und doch weit weg, genießen Sie die Ruhe in Krummin und wenn sie mögen auch das bunte Treiben in den Bäderorten der Insel Usedom.

Genießen Sie eine unvergessliche Zeit auf Usedom.

Das Ferienobjekt liegt ruhig im Ortskern von Krummin. Der kleine Ort befindet sich am Achterwasser und verfügt über einen Naturseglerhafen. Die 700jährige Klosterkirche, das ehemalige Gutshaus, zwei Gartencafes und ein Restaurant sind nur wenige Minuten Fußweg entfernt. Krummin, mit seiner 2 km langen Lindenallee, liegt im Herzen der Insel Usedom und ist gut mit Auto oder Fahrrad zu erreichen. Busanbindung im Ort vorhanden. Bis zur nächsten Bahnhaltestelle ca. 3 km. Dennoch ist Krummin eines der ruhigsten Dörfer der Insel , ohne Massentourismus, mit viel Natur und Ruhe.